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Mineralische Abfälle

Seit 2005 sind nur noch solche Abfälle auf Deponien ablagerungsfähig, die einen geringen Organikanteil besitzen, das heißt im Wesentlichen mineralische Abfälle wie etwa Bodenaushub oder Bauschutt.

Gemäß dem deutschen Abfallrecht wird in zwei Abfallkategorien unterschieden:

  1. Gefährliche Abfälle (früher: besonders überwachungsbedürftig)
  2. Nicht gefährliche Gefälle

Gefährliche Abfälle, wie z. B. Asbest oder Mineralfaserabfälle sind nachweispflichtig. Die in Hessen ehemals geltende Andienungspflicht gefährlicher Abfälle an die HIM GmbH ist mittlerweile aufgehoben. Die HIM bleibt jedoch weiterhin der zentrale Vertriebspartner für die Annahme von gefährlichen Abfällen auf der Deponie Büttelborn, weshalb Entsorgungsanfragen für diesen Bereich zunächst an die HIM GmbH zu richten sind.

Im Kreisgebiet Groß-Gerau anfallende nicht gefährliche Abfälle zur Beseitigung aus dem gewerblichen Bereich sind dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, den Riedwerken, zu überlassen. Bitte informieren Sie sich vorab über die Annahmebedingungen, wie z. B. das Vorlegen einer Deklarationsanalytik nach Deponieverordnung

 

 

 

Abfall-Wirtschafts-Service GmbH
Auf der Hardt / An der B42
D-64572 Büttelborn

Telefon: 06152 7119-0

E-Mail: info@aws-service.com