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Betriebsfristverlängerung der Deponie und Ihrer Nebenanlagen bis 2030


Bereits 2014 infomierten wir darüber, dass die Riedwerke einen Antrag auf Verlängerung der Ablagerungsdauer der Deponie gestellt haben, mit dem Ziel, die Deponie bis ins Jahr 2030 weiter zu verfüllen, um das noch vorhandene Restvolumen sinnvoll zu nutzen und die Deponie dann gemeinsam mit der SAVAG-Deponie stillzulegen, zu rekultivieren und in die Nachsorgephase zu überführen. Mit Datum des 03.12.2015 wurde die Genehmigung für den Betrieb bis 31.12.2030 durch das Regierungspräsidium Darmstadt erteilt.

Im Rahmen des Antragsverfahrens nach § 35 Abs. 3 Satz 1 Nr.2 KrWG wurde auch eine Vorprüfung des Einzelfalles nach §§ 3c, 3 e Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz durchgeführt. Diese kam zu dem Schluss, dass durch die Verlängerung der Betriebsfrist ohne zusätzliche Inanspruchnahme von Flächen keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen zu erwarten sind.

Mit dieser Genehmigung ist die Entsorgungssicherheit des Kreises Groß-Gerau und außerdem langfristig die Gebührenstabilität verbunden. Um bereits heute die Sickerwassermenge zu reduzieren und die diffusen Gasemissionen zu verringern, wird zurzeit die Oberfläche der unteren Deponieböschung bereits mit einer Oberflächenabdichtung versehen. Der letzte Bauabschnitt der Oberflächenabdichtung soll dann im Jahr 2030 nach Beendigung der Ablagerung gebaut werden.

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